PHÖNIX Kryptopyrrolurie (KPU) 

Herzlich Willkommen beim Projekt PHÖNIX (Kryptopyrrolurie KPU)

Dieses Vereins-Projekt lebt durch die wertvolle Unterstützung (finanziell und | oder tatkräftig) unserer Fördermitglieder. Vielen Dank, dass ihr diesen „Better Way“ möglich macht! Informationen zur KPU & Better Way finden sie weiter unten.
 
AURUM Projekte: Detaillierte Studien, wissenschaftliche Auswertungen und weitere vertiefende Inhalte zu all unseren Projekten stehen daher im geschützten Mitgliederbereich - den Fördermitglieder - zur Verfügung. LOGIN 
 
 
Kryptopyrrolurie (KPU) ist eine relativ häufige Stoffwechselstörung, die oft genetisch bedingt ist, aber auch erworben auftreten kann. Bei der KPU kommt es zu einem erhöhten Ausscheiden von Kryptopyrrolen über den Urin. Diese Substanzen binden wichtige Vitalstoffe, vor allem Zink und Vitamin B6, und führen so zu einem fortschreitenden Mangel dieser essenziellen Nährstoffe. Mögliche Folgen einer unbehandelten KPU
  • Chronische Müdigkeit und Erschöpfung
  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
  • Emotionale Instabilität, innere Unruhe oder depressive Verstimmungen
  • Schlafstörungen
  • Erhöhte Stressanfälligkeit
  • Häufige Infekte und ein geschwächtes Immunsystem
  • ... bis zu schweren Erkrankungen
KPU beeinflusst unter anderem die Hämoglobinsynthese und kann dadurch die Sauerstoffversorgung und Energieproduktion des Körpers beeinträchtigen.
Die ganzheitliche Sicht – ein „Selbstaufgabe-Programm“
Aus unserer Forschungsperspektive beim Aurum-Projekt PHÖNIX betrachten wir die KPU nicht nur als reine biochemische Störung. Sie scheint ein inneres Selbstaufgabe-Programm zu sein, bei dem der Thalamus – das zentrale Schaltzentrum des Gehirns – eine entscheidende Rolle spielt. Der Thalamus steuert als „Tor zum Bewusstsein“ nicht nur die Sinneswahrnehmungen, sondern auch die Verarbeitung von Emotionen und Stress. Bei einer ausgeprägten KPU kann dieses Zentrum in eine Art „Schutz- bzw. Rückzugsmodus“ gehen – ein biologisches Programm, das den Organismus langfristig in einen Zustand reduzierter Leistungsfähigkeit versetzt.
 
Unser Ansatz im „Better Way“: statt nur die fehlenden Stoffe (Zink, Vitamin B6, Magnesium etc.) zu ersetzen, beschäftigen wir uns auch mit den tieferen Ursachen:
  • Regulation des Thalamus und des vegetativen Nervensystems
  • Auflösung von inneren Selbstaufgabe- und Überlastungsprogrammen
  • Ganzheitliche Vitalstoffversorgung kombiniert mit Bewusstseinsarbeit